Über Airler.de

Die Seite Airler.de ist eine Mischung aus einem privaten Blog und einer Seite mit Tipps, Tricks und Anleitungen von mir.

Hier gibt es also viel zu entdecken und wer möchte kann die Inhalte mit Hilfe der Shortlinks unterhalb des Artikels gerne weiter verteilen oder auch seinen “Senf” dazu geben.

Lob, Tadel, Kritik und Kommentare sind immer willkommen und erwünscht. :)

Achja: das Copyright (c) der Fotos liegt ausschließlich bei mir. Wer eines oder mehrere der Fotos verwenden möchte, möge sich vorher mit mir in Verbindung setzen.

Norton DNS zum Schutz vor Malware bis Nicht-Familien freundlichen Inhalten…

Wer in Zukunft ein bisschen sicherer im Internet surfen möchte, der sollte sich überlegen, ob er oder sie nicht den eigenen PC oder Router mit Norton DNS sichern sollte.

Norton DNS gibt es für den Privaten Benutzer kostenfrei mit drei voreinstellbaren Filterstufen:

  1. Stufe A – Sicherheit (Schutz vor Malware, Phishing und Scam Seiten)
  2. Stufe B – Stufe A, sowie Schutz vor Pornografischen Inhalten
  3. Stufe C – Stufe B, sowie Nicht-Familien freundliche Inhalte

Wer also auf Nummer sicher gehen möchte, der stellt entweder in seinem Router die entsprechenden Norton DN-Server ein oder macht diese Einstellungen in den Netzwerkeinstellungen des Laptops/PC’s.

Unter Windows geht man dazu wie folgt vor:

Windows XP:

  1. Startmenü -> Systemsteuerung
  2. dann in der Systemsteuerung auf Netzwerkverbindungen gehen und die aktuell verwendete auswählen
  3. auf der Registerkarte Allgemein aus Eigenschaften klicken
  4. hier nun runterscrollen zum Punkt Internet Protokoll (TCP/IP) und wieder Eigenschaften anklicken
  5. im unteren Bereich des TCP/IP Einstellungen Fensters den Punkt Folgende DNS-Serveradressen verwenden anklicken und die beiden Adressen von hier (rechte Seite; erst Sicherheitsstufe einstellen und dann die beiden Einträge kopieren) eintragen
  6. Anschließend auf OK klicken und die Fenster schließen.

Windows Vista/7:

  1. Startmenü -> Systemsteuerung
  2. dann in der Systemsteuerung auf Netzwerkverbindungen gehen und die aktuell verwendete auswählen
  3. auf der Registerkarte Allgemein aus Eigenschaften klicken
  4. hier nun runterscrollen zum Punkt Internet Protokoll Version 4 (TCP/IPv4) und wieder Eigenschaften anklicken
  5. im unteren Bereich des TCP/IP Einstellungen Fensters den Punkt Folgende DNS-Serveradressen verwenden anklicken und die beiden Adressen von hier (rechte Seite; erst Sicherheitsstufe einstellen und dann die beiden Einträge kopieren) eintragen
  6. Anschließend auf OK klicken und die Fenster schließen.

Unter Mac sieht das so aus:

OSX 10.5 / Leopard:

  1. Mac Menüleiste -> System Einstellungen
  2. Internet & Netzwerk, Netzwerk anklicken
  3. auf der linken Seite die aktuelle Netzwerkverbindung auswählen
  4. in dem erscheinenden Fenster Erweitert anklicken
  5. in dem wiederum erscheinenden Fenster den Reiter DNS anwählen
  6. auf das Plus klicken und die beiden Adressen von hier (rechte Seite; erst Sicherheitsstufe einstellen und dann die beiden Einträge kopieren) eintragen
  7. Anschließend OK klicken
  8. und im Netzwerk Fenster auf Übernehmen drücken.

OSX 10.4 / Tiger:

  1. Mac Menüleiste -> System Einstellungen
  2. Internet & Netzwerk, Netzwerk anklicken
  3. auf der linken Seite die aktuelle Netzwerkverbindung mit einem Doppelklick auswählen
  4. in der Liste der DNS Server die beigen Adressen von hier (rechte Seite; erst Sicherheitsstufe einstellen und dann die beiden Einträge kopieren) eintragen
  5. Übernehmen anklicken
  6. und das Netzwerk Fenster schließen

Wer überprüfen möchte, ob der Schutz nun funktioniert, der kann folgende Seite besuchen und sich davon überzeugen, das es funktioniert:

setup.nortondns.com

Weitere Informationen zu Norton DNS gibt es hier.

Eine eigene Firmware für die FRITZ!Box…

Eigentümer und auch Benutzer von FRITZ!Boxen haben manchmal den Wunsch ihre Box individueller zu gestalten.

Dies wird in der Regel durch eine mittels Freetz angepasstes Firmware erreicht.

In diesem Artikel möchte ich einen kleinen Einstieg in das Erstellen und einspielen der eigenen Firmware geben. Doch vorweg sei noch gesagt, das das zur Verfügung stellen von (angepasster) Firmware ohne die Erlaubnis von AVM nicht gestattet ist. Deshalb muss sich jeder seine Firmware selber zusammen basteln und compilieren.

Auch hier übernehme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Anleitung bzw. auf den Erfolg des Flashen. Wer seine FRITZ!Box mit eigener Firmware bespielt verliert seine Garantie. Durchführung auf eigene Gefahr!

Sollte beim Flashen trotzdem mal etwas fehlschlagen kann euch vielleicht dieser Artikel helfen.

Weiterlesen

DHL Express – Schnell aber unfähig…

Wer von euch hat denn schon mal bei einem Mobilfunkanbieter über das Internet einen Mobilfunkvertrag abgeschlossen, dabei dann die SIM-Karte mitbestellt und für den Liefertermin bzw. Zeitraum einen bestimmten Zeitraum angegeben?

Ich behaupte mal, das waren schon ein paar mehr von euch.

Aber hattet ihr auch alle das Problem, dass der Bote von DHL Express trotz ausdrücklichem Hinweis auf eine Zustellung ab 17 Uhr schon morgens um 10 Uhr klingelt?
Ich mein, beim ersten mal hab ich noch gedacht ‘Okay, das war wohl eine Ausnahme oder so…’, aber spätestens beim zweiten mal war ich mir dann sicher, dass dies definitiv kein “Unfall” oder Versehen war, zumal mir diesmal ein anderer Kurierfahrer die Unterlagen überreichte.

Tatsache ist, dass ich es von DHL (Express) ein Unding finde, dass sie solche Dienstleistungen anbieten, dafür womöglich noch mehr Geld kassieren und sie dann aber nicht umsetzen.
Außerdem finde ich es ein Unding, dass dieser Kurier jedesmal einen DHL-”Wisch” mit seiner eigenen persönlichen Handynummer hinterlässt, mit der Bitte um Rückruf, damit er das Päckchen dann (erneut) zustellen kann.

Ubuntu: Benutzernamen ändern

Um unter Ubuntu den Benutzernamen zu ändern, wie folgt vorgehen:
Kommandozeile öffnen und zunächst das root passwort mit folgendem Befehl erstellen

sudo passwd root

Dann Strg + Alt + F1 drücken und als root anmelden. Anschließend kann der Benutzernamen geändert werden:

usermod -l  

Alle halbe Jahr der selbe Salat – Das Problem mit der Zeitumstellung

Ich weiß ja nicht wie euch das geht, aber jedes mal wenn es darum geht die Uhr umzustellen geht ein Aufstöhnen durch meinen Körper.
Okay ich sehe ja ein, das man diese eingeführt hat, um im Winter/Sommer Strom zu sparen, indem die Lampen dann weniger an sind.
Aber mittlerweile finde ich, dass dies veraltet ist, denn wenn wir einfach in der Winterzeit bleiben würden, dann sollten wir es im Sommer doch morgens schon und abends noch hell haben. Tja und im Winter haben wir es dann halt morgens eine kurze Zeit hell und dafür aber Nachmittags schon immer früher dunkel.

Und mal ganz ehrlich, egal wie wir die Uhr umstellen, wir verschieben den Energieverbrauch bzw. die Lampenstunden damit nur, der eigentliche Verbrauch wird nicht weniger.

Allerdings wäre ich dafür, das man die ganze Leuchtreklame jede Nacht einfach in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 0-5 Uhr ausschaltet. Was meint ihr wohl, wie viel Energie wir allein dadurch sparen würden!

Irrtümer und Denkfehler vorbehalten.

Wie die Zeit doch rennt…

Mittlerweile ist ja schon wieder einige Zeit verstrichen, seit meinem letzten Blogeintrag…

Dabei hat sich ein wenig getan in der ganzen Zeit. Zum einen bin ich mal wieder auf Dienstreise gewesen, bzw. aktuell bin ich es auch und auch so hat sich einige getan. Aber dazu später mehr, ich fange erstmal bei den Dienstreisen an.

Ende Juli, Anfang August, war ich ja noch auf der Travemünder Woche gewesen, die, wie ich finde recht entspannt ablief. Wie auch auf den anderen Wochen hatte ich mich um das Produktionsnetzwerk und die TV-Verteilung gekümmert. Das Wetter war zwar in der Regel etwas regnerisch, aber das muss man halt immer so nehmen, wie es kommt.

Mitte August bin ich dann für 5 Tage an unserem Sender in Steinkimmen (Ganderkesee / bei Bremen) gewesen und hab mir mal angeschaut, wie das Arbeitsleben dort so ist. Insgesamt war es doch mal recht interessant, auch wenn dort nicht ganz soviel zu tun gibt, wie an meinem normalen Arbeitsplatz im Systemservice in Lokstedt. Geschätzt würd ich sagen, das ich in meiner Zeit am Sender am Tag etwa 1% meiner Tätigkeiten in Lokstedt gemacht habe. Aber wo halt nichts ist, kann man auch nichts machen.

Direkt im Anschluss an diese Schnupperwoche am Sender bin ich von dort aus direkt nach Hannover weiter gefahren. Hier in Hannover bin ich auf der IdeenExpo. Die ersten Tage ging es dabei um das Aufbauen und Einrichten der Technik bzw. für mich ging es hauptsächlich um die Einrichtung des Produktionsnetzwerkes, die Patchungen, Hilfestellungen bei diversen anderen Problem(chen) während des Aufbaus und den Austausch der Schließanlage. Seit Samstag bin ich nun damit beschäftigt für die Bühnenshow zu zuarbeiten, sowie die Präsentationen, die “MAZ”, abzuspielen und nebenbei immernoch als Ansprechpartner für Wehwehchen mit der Technik zur Verfügung zu stehen. Ganz nebenbei administriere ich dann noch das Produktionsnetzwerk etc.

Die IdeenExpo geht noch bis zum kommenden Samstag, dem 03.09.2011 und wer möchte, kann sich von unserer Onlineredaktion unter njoy.de/ideenexo informieren lassen.

Soviel zu den beruflichen Erlebnissen bei mir. Aber auch privat gab es wohl die eine oder andere Veränderung gab. So ist schon wieder ein Jahr vergangen und irgendwie fehlt einem jeder Grund, sich darüber zu freuen, das man wieder ein Jahr älter geworden ist. Denn mittlerweile darf man ja alles…

Aber gut das lässt sich halt nicht ändern.

Ra(s)tlos…

Wenn ich mir manchmal so die Leute auf Veranstaltungen oder so anschaue, dann frag ich mich so manches mal, warum ich bei Aufgaben und Problemen immer so unentspannt bin. Während die dann meistens mit den Schultern zucken, ihre Aufgabe einfach liegen lassen und stattdessen lieber irgendetwas anderes machen, bin ich eher derjenige, der die ganzen Probleme beheben möchte bzw. behoben haben möchte. Das möglichst sofort und gleichzeitig noch dazu. Oder zumindest möchte ich wissen, woran es scheitert um mir dann eine Lösung zu überlegen.

Klar ich habe in der Regel auch eine Priorisierung der einzel Probleme oder ziehe ein kleines Problem mal eben vor, weil ich ganz genau weiß wo es dabei mackelt oder wie das behoben wird, aber gerade wenn es dann so Dinge sind, die aufwendiger sind und wo man dann Zeit und Power reinstecken muss, da scheinen die meisten immer schon bei aufzugeben. Wohingegen es mich immer aufregt, wenn etwas nicht so klappt, wie es funktionieren sollte. Und irgendwie finde ich das auch nicht schlecht, wenn man dann doch irgendwie eine Lösung für das Problem findet und dieses so behebt. Ich finde dies meistens sogar befreiend um es mal so zu sagen.

Aber das scheint nicht jedem so zu gehen, wie mir scheint… Im Gegenteil, die meisten scheinen so auch ganz gut zurecht zu kommen und die stört es wohl auch wenig, wenn dann Arbeit liegen bleibt oder halt “uralte” Workflows verwendet werden (müssen).

Aber gut vielleicht bin ich da einfach nur anders… Bei mir kommt es schließlich auch vor das ich mitten in der Nacht Gedankenblitze zu Einfälle, Verbesserungen oder mögliche Fehlerursachen für ein Projekt auf der Arbeit habe und mir diese dann meist erst mal notiere um sie nicht zu vergessen und am nächsten morgen auszutesten bzw. umzusetzen. Genauso, wie es auch vorkommt, das mich Gedankengänge schlicht und einfach vom schlafen abhalten, egal wie nötig und dringend der manchmal wäre.

Aber das ist nun mal so und ich fürchte das kann ich nicht ändern; auch wenn es nicht unbedingt ein Vorteil ist, sondern im Gegenteil eher ein Nachteil.

Auf geht’s, ab geht’s …

… oder auch nicht!

Ich hatte mich ja letztens schon darüber ausgelassen, das man mal wieder eine Veranstaltung an uns heran getragen hat, die wir aufbauen bzw. vorbereiten sollten. Für denjenigen der nicht weiß um welche Veranstaltung es sich handelt: es ging um das Wacken Open Air.

Gestern hatte ich mich dann mit meinem Gruppenleiter darüber unterhalten, da dieser meiner Beteiligung zustimmen muss. Der hat mich, als ich ihm das sagte, nur angeschaut und gefragt: “Willst du da hin?”. Wobei er sich die Antwort wohl schon gedacht hatte oder mir diese ins Gesicht gestanden haben muss, denn als nächstes kam nur noch der Kommentar: “Dann beschäftigst du dich mit ToTo!”.
Damit ist und war das Thema dann hoffentlich auch gegessen.

Naja dafür befinde ich mich zur Zeit gerade auf dem Weg zur Travemünder Woche und ich muss sagen, wenn man andauernd zu verschiedenen Zeiten aufstehen muss, dann ist das ziemlich zermürbend, vor allem dann wenn man die Nächte zuvor schon nicht so dolle schlafen konnte.

Aber die TraWo ist auch wieder mal sehr gut organisiert. Nachdem wir in der Nacht(!!!) von Montag auf Dienstag endlich die Dispo bekommen haben, falls man es so nennen will/kann, ging es für mich am Dienstag erst mal darum die Materialien einzupacken und zu kontrollieren, die mit sollten. Außerdem musste noch ein Netzwerk inklusive Zubehör vorbereitet werden, da dies in Warnemünde ja schon nicht geklappt hatte.

Wie das nun mal so ist, wenn man zu zweit was zusammenträgt, von denen mindestens einer weiß wo es ist und was man braucht, ging das ganze super flott von statten.

Am Mittwoch sprich gestern sollte das ganze dann noch “mal eben” in den LKW verladen werden, was natürlich nicht klappte, denn der LKW hatte nicht genug Platz das mit einzuladen was wir noch mitnehmen mussten. Also haben wir zunächst den kompletten LKW ausgeräumt und das vorher bereits zugeladene neu sortiert, gestapelt und eingeladen. Danach passten dann aber auch endlich unsere Kisten, Kästen, Cases und Schränke hinein.

So und nun bin ich mal gespannt wie es in Travemünde und auf der Passat wird. Hoffe nur, dass auch das Wetter ordentlich mitspielt. :)

Experiment: Abstinenz…

Ich habe mal überlegt was wohl passieren würde, wenn man sich zumindest zeitweise – damit sind jetzt nicht ein zwei Tage oder zwei Wochen gemeint, sondern eher so zwei, drei oder mehr Monate – mal von allen seinen sozialen Netzwerken los lösen würde.

Sprich man bleibt diesen Seiten und sozialen Netzwerken mal komplett fern. Nein, nicht mal die Startseite wird aufgerufen! Null, nijet, narda!

Ich glaube man würde dadurch ziemlich schnell zum “sozialen Krüppel” werden, wenn der gesamte Freundeskreis mehr oder minder nur noch in diesen Netzwerken lebt.

Denn man weiß nicht mehr das neueste vom neuen. Man weiß also nicht wer seit wann mit wem zusammen ist, wann man sich das nächste mal treffen möchte oder den neuesten Klatsch und Tratsch, wenn man nicht auf anderem Wege zu solchen Informationen gelangt. Aber da – Facebook sei dank – ja mittlerweile viele ihre Veranstaltungen, Partys und Treffen etc. über die Veranstaltungen Anwendung von Facebook planen sind nicht Facebook Nutzer an dieser Stelle definitiv gekniffen, denn die werden (meist) (einfach) vergessen.

Zum Glück habe ich den Absprung bei Facebook ja (noch rechtzeitig) geschafft; aber gut da hat Facebook selber es mir auch besonders einfach gemacht.
Darum soll es allerdings nicht gehen, denn das hatte ich ja schon einmal in einem anderen Artikel aufgegriffen.

Tatsache ist einfach das solche ganzen sozialen Kontakte mittlerweile immer mehr und mehr in die Cloud wandern.

Wer an den guten alt bewährten Netzwerken, wie MeinVZ.net festhält, steht schnell alleine da.

Aber damit muss man dann wohl leben. Man muss es ja schließlich nicht übertreiben. Zumindest werde ich es bei meinen aktuellen Netzwerken wohl belassen. Und Google+ wird denke ich mal das letzte soziale Netzwerk gewesen sein, in dem ich mich registriert habe.

Daneben gibt es dann natürlich das VZ, ein lokales Netzwerk (dabei.de), Twitter und die zwei “Arbeitsnetzwerke” LinkedIn und Bing. Mit diesen sechs Netzwerken – von denen ich zwei zur Zeit akut vernachlässige ^^ – bin ich voll zufrieden und kann mich nicht beschweren. Wie gesagt, es werden nicht mehr werden, höchstens weniger…

Und im Prinzip habe ich mit dem “loseisen” von Facebook dieses Experiment selber durchgeführt… Und/Aber: ich lebe noch! Noch… ;)

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